St. Remigius

St. Remigius

Schon im Jahr 1175 wurde eine Bergheimerdorf Kirche durch den Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg geweiht. Die heutige Kirche wurde im ausgehenden 15. Jahrhundert als dreischiffige gotische Hallenkriche gebaut und gliedert sich an den einheitlich erhaltenen romanischen Ostteil an. Der Westturm stürzte 1784 ein und wurde zehn Jahre später erneuert. 1873 wurden die Seitenschiffe erweitert, und an der Nordseite wurde eine neugotische Kapelle für die Pietà eingefügt. Das eindrucksvolle Triumphkreuz über dem Altar stammt aus dem 15. Jahrhundert, ebenso wie die Figurengruppe der Anna Selbdritt. Zahlreiche Grabplatten geben Zeugnis von der langen Geschichte. Aber auch unsere Zeit hat ihre Spuren hinterlassen mit hellen, modern gestalteten Kirchenfenstern vor allem im Ostteil, die dem Raum ein wunderbares Licht verleihen.

Spektakulär war eine Baumaßnahme ab 1989: Aufgrund der Grundwasserabsenkung im benachbarten Braunkohletagebau weiteten Risse das romanische Mauerwerk und hätten zum Einsturz geführt. Der gesamte Kirchenbau, mit Ausnahme des Westturms, wurde auf ein unter der Kirche eingefügtes Betonbauwerk gestellt. Um weitere Bodenveränderungen im wahrsten Sinne des Wortes abzufedern, ist das Bauwerk auf nachjustierbare Federn gestellt worden, die über Laserkontrolle konstant überwacht werden.

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